e-Golf

24.02.2017 - In der Gläsernen Manufaktur wird ab April 2017 der e-Golf gefertigt.

Der neue Dresdner erfährt seine Stadt. Ein Tag unterwegs mit dem e-Golf.

Wir haben ja schon viele Fahrten und tausende von Kilometern im Auto hinter uns. Heute spüren wir aber mal wieder echtes Kribbeln. Denn wir begeben uns mit der 100 % elektrischen Golfversion auf eine Rundfahrt durch die Elbmetropole und ihre Umgebung. Bald mit einer Reichweite von bis zu 300 Kilometer (NEFZ)*.

Gläserne Manufaktur (1)

Mit App-Connect haben wird das Smartphone mit dem Fahrzeug verbunden und können so über die Car-Net App per e-Remote Fahrdaten einsehen, die Batterie managen, die Parkposition finden, die Klimatisierung einstellen oder eine Abfahrzeit programmieren. Haben wir getan und so geht’s frisch aufgeladen an der Gläsernen Manufaktur los.

Erstmal Richtung Elbe und dann zur stählernen Loschwitzer Brücke (2), dem Blauen Wunder. Während wir am Fluss entlang fahren, können wir gegenüber am Elbhang die imposanten Albrechtsschlösser (3) sehen.

 

Weiter ein Stück über Land – zum von Wasser umgebenen Schloss Moritzburg (4). Auf der ­Strecke geht es auch öfters bergab, eine super Gelegenheit den e-Golf gleiten zu lassen und mit der Rekuperation beim Bremsen sogar während der Fahrt für Energierückgewinnung zu sorgen.

 

Die Fahrt im e-Golf ist dabei ausgesprochen leise. Sehr angenehm, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist. Angekommen navigiert uns Guide & Inform schnell zur nächsten Ladestation und wir können barocke Kunst und den einzigen Leuchtturm in Sachsen bewundern, während sich die Batterie des e-Golf wieder um einige Prozente anfüllt. Das Laden (und Tanken bei Plug-In-Hybrid Modellen) wird mit der Charge&Fuel Card einfach bargeldlos abgewickelt. Vielerorts ist der Strom für e-Autos an öffentlichen Steckern sogar kostenlos. Wenn man möglichst auch tagsüber an einer Ladestation parkt, dann lädt sich der Akku auch zwischendurch schon wieder auf.

 

Übrigens: In nächster Zeit werden Volkswagen und weitere große Hersteller gemeinsam die Ausstattung vieler Strecken mit Schnellladestationen vorantreiben, die Combined Charging System (CCS) Stecker unterstützen und mit 350 Kilowatt das Laden einer Batterie im Vergleich zu einer Haushaltssteckdose in sehr kurzer Zeit ermöglichen. Auch die Öffentliche Hand im Bund und auf kommunaler Ebene setzt sich für eine Verbesserung der elektromobilen Infrastruktur ein.

 

Zurück in Dresden ein Blick auf den Goldenen Reiter (4) – dem Reiterdenkmal August des Starken –  und dann auf die Dresdner Stadtsilhouette mit Brühlscher Terrasse, Rathaus, Frauenkirche, Residenz-Schloss, der spätbarocken Schlosskirche und der Oper, bevor es auf der Augustusbrücke wieder über die Elbe geht. In der Semperoper (5) am Theaterplatz wartet eine Führung durch das berühmte Gebäude auf uns. Danach geht es ein Stück am Zwinger (6) entlang, einem der bedeutendsten Barockbauwerke Deutschlands, anschließend machen wir noch einen Abstecher zum Neumarkt (10) mit der Frauenkirche (9) und dem Lutherdenkmal. Im Café Reimann stärken wir uns mit einer Eierschecke und ’nem Espresso, bevor wir an unseren Startpunkt zurückkehren.

 

Das Fahren mit dem e-Golf hat richtig Spaß gemacht. Kaum zu glauben, wie schnell so ein Elektroauto in der Stadt ist. Es beschleunigt sehr gut. An der Ampel kann man mit jedem mithalten. Go-Kart-Feeling! Und auf den von konventionell angetriebenen Autos gewohnten Komfort mussten wir auf unserer Tour nicht verzichtet. Im Gegenteil. Ein e-Golf bietet modernste digitale Ausstattungen für Anzeigen und Bedienung.

Nach einer Tagesgesamtstrecke von ca. 45 km sind wir wieder an der Gläsernen Manufaktur. Schluss für heute. Ein echt spannender Tag mit dem e-Golf  geht zu Ende.

Fazit: Ein Elektrofahrzeug ist leise, kompakt und die Reichweiten der verfügbaren Elektromodelle sind für viele Fahrten, die tagtäglich anfallen – besonders in Ballungszentren – heute schon völlig ausreichend. Und Volkswagen bietet zusätzlich viele e-Services, die den Betrieb eines Elektroautos noch bequemer machen. Sollte es zum Beispiel doch einmal noch weiter weg gehen oder wird ein Auto mit mehr Platz benötigt, hilft Erweiterte Mobilität mit einem konventionell angetriebenen Leihfahrzeug.

Elektromobilität wird in Zukunft zu einem ganz normalen Teil des Verkehrs auf unseren Straßen. Mit passenden Lademöglichkeiten können jetzt schon viele Menschen ihre Mobilitätsanforderungen mit einem elektrisch angetriebenen Fahrzeug erfüllen. Auch zu Hause kann man mit einer Wallbox das Laden beschleunigen und noch bequemer machen – und mit einem passenden Ökostromprodukt kann man zusätzlich nicht nur seine lokalen Emissionen reduzieren.

e-Golf: Stromverbrauch in kWh/100km: 12,7 (kombiniert); CO2-Emissionen (kombiniert) in g/km: 0, Effizienzklasse: A+

 

* Die angegebene Reichweite ist die Reichweite nach Durchfahren der Zyklen nach dem Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) auf dem Rollenprüfstand. Die tatsächliche Reichweite weicht in der Praxis davon ab. Sie beträgt bei praxisüblicher Fahrweise im Jahresmittel circa 200 km und ist abhängig von Fahrstil, Geschwindigkeit, Einsatz von Komfort-/Nebenverbrauchern, Außentemperatur, Anzahl Mitfahrer/Zuladung, Auswahl Fahrprofil (Normal, ECO, ECO+) und Topografie.

 

Quelle:http://glaesernemanufaktur.de/de/die-manufaktur/e-magazin/e-mobiliaet-im-alltag.html